Wintzenheim

Der Ort Plixbourg war schon sehr früh besiedelt, vielleicht seit der Bronzezeit, und wurde im 13. Die Burg liegt auf 425 m Höhe und hatte eine wichtige militärische Funktion: Sie war eine Garnisonsburg, ein regelrechter Riegel zwischen der Ebene und dem Fechttal.

Ende des 13. Jahrhunderts diente sie dem kaiserlichen Vogt Konrad Werner von Hattstatt als Residenz. Jahrhunderts. Hier starb auch seine Frau Stephanie, die Gräfin von Ferrette.

Nachdem es vom 14. bis 15. Jahrhundert mehrere Besitzer hatte, gelangte es in die Hände von Gaspard von Schlick, dem Vizekanzler von Kaiser Sigismund. Im Jahr 1434 wurde es an Smassmann de Ribeaupierre verkauft und offenbar bei einem Konflikt zwischen dem neuen Besitzer und den Herren von Hattstatt zerstört. Die Burg wurde unbewohnbar und der Natur überlassen.

Die Pflixbourg hat eine polygonale Form und einen durchgehenden Wehrgang. Sie enthält einen Bergfried, eine Zisterne, Wohn- und Gemeinschaftsräume. Sie ist in drei Ebenen unterteilt: Untergeschoss, Erdgeschoss und ein Stockwerk, das aus den adligen Wohnräumen besteht. Die Burg wurde in einem einzigen Bauabschnitt aus Granit errichtet.

Es wurde 1968 in das Zusatzinventar der historischen Monumente aufgenommen.

Man erzählt sich, dass ein weißer Schleier verstohlen aus einer Tür entweicht, dass das Rascheln einer Tunika über den Boden gleitet? Wahrscheinlich sind Sie gerade dem Geist der Weißen Dame von Pflixbourg begegnet. Man sagt, dass es sich dabei um die geplagte Seele der Gräfin Stéphanie de Ferrette, der Ehefrau des Großvogts, handelt, die 1276 in diesem abgelegenen Schloss aus Langeweile starb.

Zugang

  • Mit dem Auto (außer im Winter)
  • Feldweg

Entfernung (km) zum nächsten Bahnhof

10

Besichtigungsangebote

Freie Besichtigung

Benötigte Ausrüstungen

Wanderschuhe

Tarife

  • Erwachsenenpreis 0

Preise (Veranstaltungen, Produkte usw.)

  • Preise (Veranstaltungen, Produkte usw.) kostenlos